Erste-Hilfe-Tool der guten Laune

Komplimente machen macht glücklich

 Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Komplimente machen macht glücklichJeder freut sich wenn er ein Kompliment bekommt. Und es macht außerdem  auch demjenigen gute Gefühle, der es gibt. Probieren Sie es aus. Den nächsten Menschen, der Ihnen begegnet und Ihre Aufmerksamkeit erregt, schauen Sie genau an und suchen nach etwas, was Ihnen gut gefällt. Das kann ein Kleidungsstück sein, die Frisur, ein Verhalten oder eine höfliche Geste. Egal was es ist, machen Sie diesem Menschen ein Kompliment dafür.

Die Freude über dieses erhaltene Kompliment strahlt zu Ihnen zurück, ganz bestimmt!


 

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: didi01-pixelio-deWie ich mir meine Welt wünsche

Viele Menschen träumen von einer schöneren Welt, in der es keine Kriege gibt, keine Ungerechtigkeit herrscht, in der es keinen Hass, Unfreundlichkeit oder Gleichgültigkeit gibt. Dabei vergessen wir nur zu gerne, dass jeder etwas dazu beitragen kann. Beantworten Sie sich einmal ganz ehrlich die Frage: Entspricht Ihre Art zu leben diesem Traum?

Wie gehen Sie mit Menschen, Tieren und der Umwelt um?  Sind Sie hilfsbereit und freundlich? Respektieren Sie andere Ansichten? Wie klären Sie Meinungsverschiedenheiten? Lassen Sie Ihren Frust über die Arbeit an Ihrem Partner oder den Kindern aus? Werden Sie schnell ungeduldig oder können Sie anderen aufmerksam zuhören? Streiten Sie viel?

Gehören Wörter wie „du musst“, „du solltest“ zu Ihrem Sprachgebrauch?
Wie ist Ihr Tonfall und Ihre Körperhaltung anderen gegenüber?
Sind Sie eine Bereicherung für die Welt oder fordern Sie das nur von den anderen?

Wenn Sie all das, was Sie so selbstverständlich von Ihren Mitmenschen einfordern, selbst auch bereit sind zu geben, herzlichen Glückwunsch! Dann gehören Sie zu den Menschen, die unsere Welt ein bisschen schöner machen.


 

Meine Happy-Box

Immer wenn ich schlecht drauf bin oder einen Anflug von Traurigkeit habe, nehme ich meine Happy-Box zur Hand und stöbere ein bisschen darin herum. Und sofort macht mich das  fröhlicher.

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: yaisirichai-at-freedigitalphotos-netKleine Kinder haben oft Schatzkisten, in die sie ihre wertvollsten Habseligkeiten legen, um sich daran zu erfreuen. Legen Sie sich auch eine Schatzkiste oder eine Happy-Box zu, in der Sie all Ihre kleinen Glücksbringer verwahren. Das kann der Liebesbrief Ihres Partners sein, ein Foto, eine Muschel aus dem letzten Urlaub, eine schöne Postkarte, ein altes Schmuckstück oder eine getrocknete Blüte, alles was positive Erinnerungen auslöst.

 

Meine Happy-Box ist auf jeden Fall ein freudebringendes Sammelsurium für die Miniportion Happiness! Probieren Sie es aus. Sie werden merken, auch Ihre Stimmung wird sich sofort aufhellen, wenn Sie in Ihrem Schatzkästchen stöbern.


 

Der Glücks-Tag

Gönnen Sie sich regelmäßig einen Tag, an dem Sie bewusst Ihr „verborgenes“ Glück wahrnehmen.Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Image courtesy of stockimages at FreeDigitalPhotos.net Bemerken Sie all die kleinen Dinge, die Sie mittlerweile als selbstverständlich ansehen. Die heiße Dusche am Morgen, die große Auswahl an Kleidung in Ihrem Schrank, das Auto, das Sie überall hinbringt, die hilfsbereiten Kollegen, die engagierte Trainerin im Fitness-Club, das Lächeln der freundlichen Verkäuferin…
Halten Sie einen Tag lang die Augen offen, für all den „Luxus“, an den wir uns so gewöhnt haben und der unser Leben so leicht und angenehm macht.

Was wir bewusst genießen macht glücklich!


 

Nehmen Sie Druck raus

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: woman pixabay.comKennen Sie das? Sie stehen morgens auf und schon schwirren Ihnen unzählige Dinge im Kopf herum, die Sie alle erledigen müssen. „Ich muss dies tun und an jenes denken. Und dann gibt´s ja auch noch das, was ich nicht vergessen darf.“ Spüren Sie den Druck, den solche Sätze auslösen?

Das liegt an all den „Ich muss“-Sätzen.

    • Ich muss …
    • Ich sollte …
    • Ich darf nicht…
    • Ich darf auf keinen Fall vergessen, dass…
    • Ich ärgert mich, wenn …
    • Ich mach mir Sorgen, dass…

Versuchen Sie  andere Formulierungen zu finden, die Sie weniger unter Druck setzen. „Nach der Arbeit fahre ich noch in die Reinigung, danach hole ich die Kinder am Sportplatz ab, und heute Abend freue ich mich schon auf die leckere Pasta und das Gemüse kann ich gleich in der Mittagspause besorgen.“ Verstehen Sie mich nicht falsch, die Arbeit bleibt natürlich die Gleiche. Aber eine freundlichere Formulierung nimmt den Druck raus und ist wissenschaftlich nachweisbar viel weniger stressig. Es kommt auf die Ausdrucksweise an.


 

Loslassen und vergeben 

Im Blog schreibe ich über Loslassen durch Entrümpeln der Wohnung [Die Wohnung als Spiegel der Seele] . Es gibt aber auch alte Verletzungen, die wir loslassen sollten, weil uns diese schmerzvollen Erinnerungen nur das Leben vermiesen. Und so geht´s:

Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und ziehen Sie sich an einen ruhigen Ort zurück. Nun erinnern Sie sich an eine dieser alten Verletzungen. Lassen Sie alle Gefühle dazu aufkommen, bitte nichts wegdrücken. Halten Sie es nur ein paar Augenblicke aus.Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: i-beg-your-pardon-excuse-me-frog-sweet pixabay-
Notieren Sie  nun was Ihnen dazu in den Sinn kommt. Schreiben Sie alles auf: Personen, Gefühle, Situationen, Orte, alles was aufsteigt und jetzt gesehen werden will.
Dann legen Sie das Blatt weg. Sie müssen das Geschriebene nicht nochmals durchlesen, werfen Sie es ruhig weg. Fragen Sie sich nun, ob Sie jetzt wirklich bereit sind zu vergeben. Wenn ja, dann sprechen Sie laut „Ich vergebe mir, allen Beteiligten und der Situation aus ganzem Herzen.“

Denken Sie an jede beteiligte Person und spüren Sie in sich hinein, ob Sie ihr wirklich vergeben haben. Bleiben Sie in der Energie und atmen Sie so lange tief ein und aus, bis Sie alles vergeben haben und es leicht wird. Dann nehmen Sie noch einen letzten tiefen Atemzug und beenden die Übung. Wenn Sie bei einem Punkt noch nicht ganz vergeben konnten, dann wiederholen Sie die Übung solange, bis sich alles leicht anfühlt.


 

Gefällt Ihnen Ihr Leben?

Wir alle kennen das Gefühl der Unzufriedenheit. Mal nervt die Familie, mal die Kollegen oder der Chef. Sie fühlen sich gestresst, angespannt und reagieren gereizt und ungeduldig? Aber eigentlich können Sie gar nicht so genau festmachen, was da gerade schief läuft in Ihrem Leben? So jedenfalls hatten Sie sich ihr Leben nicht vorgestellt? Dabei sind Sie es selbst, die sich Ihr Leben so kreiert hat. Machen Sie eine Bestandsaufnahme und entscheiden Sie sich:

  • Ist dies das Leben, das Sie leben möchten?
  • Ist das der Mensch, mit dem Sie leben möchten?
  • Ist das der Job, der Sie glücklich macht?
  • Sind das die Menschen, mit denen Sie sich umgeben wollen?

Wenn Sie sich für Ihr Leben etwas Besseres vorgestellt haben, fragen Sie sich, ob Sie immer Ihr Bestes geben? Möchten Sie freundlicher und hilfsbereiter behandelt werden? Sind Sie denn auch immer freundlich und hilfsbereit? Oder könnten Sie noch ein bisschen freundlicher und hilfsbereiter sein. Fordern Sie mehr Aufmerksamkeit von Ihrem Partner, dann bringen Sie Ihm mehr Achtsamkeit entgegen.
Wer Freundlichkeit  einfordert, sollte selbst jederzeit freundlich und geduldig  sein. Denn unsere Mitmenschen spiegeln uns nur unser eigenes Verhalten. Verändern wir uns, verändern wir unsere Umgebung.
Also dann, bleiben Sie stets achtsam.


 

Ein Glücksfänger

Dass Lachen gesund und glücklich macht, ist hinlänglich bewiesen. Damit Sie nicht darauf warten müssen, dass Sie jemand zum Lachen bringt, installieren Sie sich einen Glücksfänger. Suchen Sie sich dafür einen Gegenstand in Ihrer Wohnung aus, den Sie mögen und an dem Sie häufig vorbeigehen. Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: woman-thinking- Unsplash - pixabayDas kann ein Bild sein, eine Fotografie, eine Kerze, Blumen, der tolle Ausblick aus dem Fenster oder was immer Ihnen einfällt. Das ist ab jetzt Ihr Glücks-Anker.
Anker sind mentale Programme, die bestimmte Reize  mit bestimmten Reaktionen verbinden. Das heißt, jedes Mal, wenn Sie einen Ihrer neuen Glücksfänger sehen, lächeln Sie. Das Gehirn kann nicht unterscheiden zwischen einem künstlichen und einem wahrhaftigen Lachen. Wenn Sie es eine Zeitlang durchhalten, stellt sich automatisch ein richtiges Lächeln ein. Sobald Sie also einen Ihrer Gegenstände wahrnehmen, werden Sie künftig automatisch lächeln und so einen kleinen Moment glücklich sein.

Viel Freude


 

Eine minimalistische Anleitung zum Glücklich sein

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche:barnimages.comWir verbringen viel Zeit, um über Vergangenes nachzudenken und noch mehr, um uns Sorgen über die Zukunft zu machen. Aber was ist jetzt? Bemerken Sie den aktuellen Moment überhaupt?

Blenden Sie mal alle Überlegungen aus, kein Nachdenken über die To-Do-Liste und kein sorgenvolles Grübeln. Bemerken Sie nur diesen Moment. Konzentrieren Sie sich auf diesen Augenblick. Jetzt gerade müssen Sie nichts tun, nur sein.


 

Mehr Selbstbewusstsein

Wenn Sie auch zu denen gehören, die sich permanent weniger zutrauen als sie können, dann probieren Sie mal folgenden Tipp aus:

Sie geben sofort den Wunsch auf perfekt sein zu müssen! Niemand ist perfekt, auch die selbstbewusstesten Menschen nicht. Die akzeptieren sich einfach so wie sie sind, mit all ihren Fehlern. Selbstbewusste Menschen wissen, dass Dinge einfach passieren Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: pggraur razvan ionut at FreeDigitalPhotos.netund dass sie nicht alles kontrollieren können. Sie fokussieren sich lieber auf eine mögliche Lösung. Und im Unterschied zu uns, machen sie sich keinesfalls abhängig von der Meinung anderer. Ihnen ist vollkommen egal, was andere über Sie denken. Das tun sie übrigens sowieso, egal was Sie tun.
Es gab bestimmt auch in Ihrem Leben unzählige Ereignisse, in denen Sie so richtig Muffensausen vor etwas gehabt haben, um hinterher festzustellen, dass es doch nur halb so schlimm war? Rufen Sie sich das bei der nächsten Möglichkeit unbedingt wieder ins Gedächtnis. Akzeptieren Sie Ihre vermeintliche Unzulänglichkeit. Seien Sie mutig. Und dann machen Sie ruhig schon vorher darauf aufmerksam, dass es vielleicht auch nicht klappt, dann weicht die Überforderung  der Zuversicht, step by step. Selbstbewusstsein ist schlussendlich nur ein Gefühl. Üben Sie souverän zu bleiben, wenn nötig vor dem Spiegel.
Wenn Sie nichts tun, wird sich nichts verändern.


 

Das kleine Glück für zwischendurch

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: imagerymajestic at FreeDigitalPhotos.netKommen Sie aus der Langeweile raus und suchen Sie sich ein Hobby. Denn Bequemlichkeit bezahlen wir mit einem schlechten Gewissen. Außerdem macht Nichtstun depressiv. Sind wir hingegen aktiv, macht uns das zufrieden. Egal was Sie tun, wichtig ist nur, dass es Sie körperlich und geistig fordert.
Stecken Sie sich Ziele, kurzfristige die Sie motivieren weiterzumachen und langfristige von denen Sie ID-10035616 - jpggraur razvan ionut at FreeDigitalPhotos.netträumen können. Denn ohne Sehnsüchte bleiben wir in der Untätigkeit. Wer sich auf etwas freuen kann, strahlt auch Freude und Begeisterung aus.
Rückschläge, kleine Tiefs und schwierige Phasen sollten Sie nicht überbewerten, sondern als Chance und Herausforderung sehen.


 

Auf die richtige Fragestellung kommt es an

Jede Frage, die wir uns stellen, muss beantwortet werden, so funktioniert unser Gehirn. Auch auf  unbewusste Fragen wie „warum geht´s mir schlecht?“ findet unser Hirn Antworten. Und je mehr Gründe es findet, desto schlechter geht es uns und umso pessimistischer werden wir. Da ist die schlechte Laune schon vorprogrammiert.

Jetzt wo wir das wissen, warum dann nicht direkt die richtigen Fragen stellen? Denn das lenkt die Aufmerksamkeit bewusst in eine Richtung, die gut für uns ist. Also fragen wir uns doch gezielt:

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Chaiwat at FreeDigitalPhotos.net

  • Wofür bin ich heute dankbar?
  • Worauf kann ich stolz sein?
  • Was finde ich gut in meinem Leben?
  • Was war gut an dem heutigen Tag?

Die Antworten dazu lösen ein gutes Gefühl in uns aus und das hebt die Stimmung. Schwirrt Ihnen schon eine Frage im Kopf herum?

 


Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: stockimages at FreeDigitalPhotos.net

Singen macht glücklich

Singen ist wie eine tiefe Bauchatmung. Die Schwingungen, die dabei entstehen, machen gesund und fröhlich. Stress wird abgebaut und das stärkt die Abwehrkräfte und schüttet  sog. Glückshormonen aus.

Ob unter der Dusche, beim Karaoke, alleine oder mit anderen, das spielt überhaupt keine Rolle, Hauptsache, Sie singen. Vielleicht wollten Sie auch schon immer mal in einem Chor mitsingen. Tun Sie´s.

Wenn sich aber partout nicht die richtigen Töne einstellen wollen, versuchen Sie es mal mit Summen oder Pfeifen, das hat die gleiche positive Wirkung auf den Körper.

Notenbeispiel


 

 Gedanken formen Ihre Umwelt

Zu wissen, dass eine veränderte Denkweise dem Leben eine positive Richtung geben kann reicht nicht aus. SieKopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Sira Anamwong at FreeDigitalphotos.net müssen es anwenden, unaufhörlich, jeden Tag. Hilfreich ist, dass wir an jeder Situation ablesen können, welche Gedanken wir gedacht haben. Denn das Leben gibt uns ständig Rückmeldung.
Wenn eine Begegnung beispielsweise nicht so gut gelaufen ist wie Sie erhofft hatten, rufen Sie sich Ihre Gedanken in Erinnerung, als Sie auf die betreffende Person zugegangen sind. Das geschieht in Bruchteilen, hören Sie sich also aufmerksam zu.
Meist sind es Gedankenfetzen wie: „der schon wieder“, „unsympathisch“ oder sogar „Blödmann“.
Das Fatale daran, diese Gedanken strahlen Sie aus und Ihr Gegenüber empfängst diese Signale. Das passiert natürlich alles rasend schnell und unterbewusst.
Haben Sie erst einmal begonnen, darauf zu achten, werden Sie Schritt für Schritt zum Herrn über Ihre Gedanken.


Ein Tag der gut beginnt, ist ein guter Tag

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: marin at FreeDigitalPhotos.net

Wir entscheiden durch unser Verhalten am Morgen schon, mit welcher Stimmung wir durch den ganzen Tag gehen. Es wäre also hilfreich, gut gelaunt zu starten.

Hier einige Tipps für weniger Stress und mehr gute Laune am Morgen:

  • Lassen Sie sich von Ihrer Lieblingsmusik wecken.
  • Lächeln Sie sich im Badezimmerspiegel an und sagen sich laut: „Das wird ein super Tag.“
  • Planen Sie genug Zeit für ein leckeres Frühstück ein.
  • Legen Sie Ihr Outfit schon am Abend davor inklusive der  Accessoires bereit.
  • Sollten Sie Familienmitglieder haben, die Sie schon am frühen Morgen in Beschlag nehmen, stehen Sie eine halbe Stunde früher auf und bereiten alles in Ruhe vor.
  • Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit und erleben Sie die frühe Stunde voller Achtsamkeit.
  • Freuen Sie sich schon auf den Abend, das Kino, das Fitnessstudio oder aufs chillen.

Wenn Sie es schaffen mit einem Gute-Laune-Panzer zu starten, können Ihnen die äußeren Umstände, wie quengelnde Mitfrühstücker oder nervige Zeitfresser, weniger stark den Tag verhageln.


Helfen macht glücklich

Glücksforschern zufolge macht es uns glücklich, wenn wir anderen helfen und uns sozial engagieren. Nur 10 Prozent unseres Glücksempfindens sind auf unsere Lebensumstände zurückzuführen (wegen des Gewöhnungseffektes), aber 40 Prozent Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Witthaya Phonsawat at FreeDigitalPhotos.netbasieren auf unserem Verhalten. Und das können wir beeinflussen.
In einem Experiment haben Studenten sechs Wochen lang einmal wöchentlich mehrere gute Taten vollbracht. Im Gegensatz zu der Kontrollgruppe, die keinen Auftrag hatte, stiegen die Zufriedenheitswerte der Helfer stark an. Das Ergebnis der Studie: Zwei Stunden Engagement pro Woche reichen aus, uns auf Dauer glücklicher zu machen.
Eine garantierte Lebensfreude-Strategie!


 

Schnelle Konzentrationsübung für zwischendurch: Die liegende Acht

Wann immer Ihre Konzentration oder Leistungsfähigkeit nachlässt, machen Sie eine Überkreuz-Übung. Die liegende Acht verbindet Ihre rechte mit der linken Hirnhälfte und erhöht so die Aufnahmefähigkeit und Ihr Leistungsvermögen. Eine effektive Übung, die Sie überall unauffällig machen können, beispielsweise. während eines Meetings, beim Autofahren, in der Schule oder zu Hause.

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche:liegende achtFolgen Sie mit den Augen der Linie einer liegenden Acht. Beginnen Sie in der Mitte und folgen Sie der gedachten Linie nach oben und außen, kreuzen dann die Mitte wieder und beschreiben von oben nach außen den Kreis auf der anderen Seite.<
Aber Vorsicht: Immer den Blick zuerst nach oben führen! Folgen Sie der Acht mit einem absteigenden Blick ist es eine prima Übung um abzuschalten.


 

Noch ein Tipp für trübe Herbsttage

November, die Blätter fallen, die Tage werden kürzer und dunkler, die Natur bereitet sich auf den Rückzug vor um Raum für Neues zu schaffen. Für uns ist das eine gute Möglichkeit um auf sich selbst zu schauen, den Blick nach innen zu richten für eine Selbstreflexion.
Gerade an Tagen, an denen wir ein wenig durchhängen, sollten wir uns ganz bewusst auch um unser Seelenheil kümmern. Dazu bietet sich eine Herz-Meditation wunderbar an. Denn sie führt uns in die Stille unseres Herzens, Körper und Seele verbinden sich wieder harmonisch miteinander. Wir können neue Kraft und Energie tanken und gestärkt in den nächsten Tag gehen.

Nehmen Sie sich täglich nur ein paar Minuten Auszeit und meditieren Sie. Beobachten Sie Ihre Gefühle und achten Sie auf Ihre Bedürfnisse. Eine tägliche Morgenmeditation hilft Ihnen, den ganzen Tag gelassener zu sein. Wenn Ihnen die stille Meditation nicht liegt, versuchen Sie mal eine geführte Meditation.Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Herz-Meditation - Schirner-verlag Bei meiner persönlichen Empfehlung, der geführten Herz-Meditation von Shantidevi, berühren alleine schon die wundervollen Klänge von Peter Schnells Musik »The Crystal Within« wärmend das Herz und die einfühlsame Stimme von Shantidevi gibt mir das Gefühl von großer Gelassenheit und innerem Frieden.
Ob Sie diese oder eine andere Meditation nutzen, alles was zu Herzen geht, hilft, die trüben Tage zu überstehen.

Hier geht´s zur Hörprobe: Hörprobe Herz-Meditation, Schirner-Verlag


 

Winterdepression, Herbstblues oder Stimmungstief?

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: dan at FreeDigitalPhotos.netDas triste Wetter und die dunkeln Tage im Winter schlagen vielen Menschen aufs Gemüt. Getrübte Stimmung, Antriebslosigkeit, Heißhungerattacken und ein erhöhtes Schlafbedürfnis sind Anzeigen dafür, dass es einen erwischt hat.
Damit es erst gar nicht so weit kommt, hier ein paar hilfreiche Tipps, auch die dunkle Jahreszeit mit Freude zu erfüllen. (Weitere Infos auch in der Blogparade der Lebensfreude, in der sich einige Lebensfreude-Blogger diesem Thema angenommen haben; initiiert durch Irmgard Bronder)

Mit den Blättern fällt auch die Laune

Wenn es draußen ungemütlicher, kälter und dunkler wird, hat jeder schon mal mit schlechter Laune zu kämpfen. Fühlen wir uns dann lustlos, unleidlich und würden lieben im Bett bleiben, spricht man von einem Stimmungstief. Wir sind einfach schlecht drauf.
Sind wir aber über Tage niedergeschlagen, antriebslos, missgelaunt, energielos und haben Stimmungsschwankungen, dann ist es eher der Winterblues, der uns gepackt hat. Dabei handelt es sich um eine harmlosere und schwächere Form der Winterdepression.
Eine klassische saisonal auftretende Winterdepression liegt vor, wenn die Symptome länger als zwei Wochen andauern, in den Herbstmonaten beginnen und im Frühling enden.
Auslöser ist der Lichtmangel. Licht wird über die Augen aufgenommen und regt im Gehirn die Produktion des Glücksbotenstoffes Serotonin an. Ein Mangel an Licht verhindert die Ausschüttung und das dämpft unsere Stimmung. Wenn weniger Licht auf Haut und Augen trifft, produziert der Körper vermehrt Melatonin, ein Schlafhormon, das uns müde und schlapp macht.

Vorbeugen ist die beste Therapie

Wenn Sie wissen, dass Ihnen die dunkle Jahreszeit Probleme bereitet, hilft nur vorbeugen. Und das bedeutet, raus an die frische Luft und Tageslicht tanken, und das am besten täglich. Aber ohne Sonnenbrille! Und damit Sie das durchhalten verabreden Sie sich jetzt schon mit der besten Freundin oder dem Freund zu einem täglichen Spaziergang. Und versprechen Sie sich gegenseitig, keine Ausreden gelten zu lassen.<
Schaffen Sie sich darüber hinaus viele kleine Glücksmomente. Warten Sie nicht bis die Antriebslosigkeit Sie auf Ihrem Sofa gefangen nimmt, besorgen Sie sich jetzt schon Eintrittskarten fürs Kino, Konzert und für die Wellness-Oase.
Wichtig, dass Sie nicht warten bis die ersten Symptome auftreten, sondern dass Sie jetzt vorbeugen. Also verabreden Sie feste Termine mit der Familie und Freunden, und gehen Sie raus in die Natur, auch an trüben Tagen. Denn selbst ein bedeckter Himmel weist genug Helligkeit auf um uns bei Laune zu halten.


 

Chaos im Kopf?

Dann sollten Sie unbedingt Ihre Wohnung aufräumen. Hört sich das für Sie schräg an?Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche:ddpavumba at FreeDigitalPhotos.net
Es hilft aber sofort mehr Ruhe in das innere Chaos zu bekommen. Denn Ordnung in der Wohnung bringt Ordnung im Kopf.
Wie innen – so außen und wie außen – so innen, beschreibt das Gleichungsprinzip, auch bekannt als Spiegelgesetz. Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung. Oben wie unten, innen wie außen.
Ein unaufgeräumtes Zimmer oder Schreibtisch spiegelt immer das „innere Durcheinander“ seines Besitzers wider. So wie wir uns innen fühlen, so erleben wir unsere Außenwelt – und umgekehrt – so wie wir unsere Außenwelt wahrnehmen, so fühlen wir uns im Inneren. Beginnen wir in unserem Außen aufzuräumen, setzt das automatisch einen inneren Prozess in Gang.<
Wer einmal einen vollständigen Hausputz inklusive aller Schränke und Schubladen durchgeführt hat, der weiß, dass das nicht nur befreit, sondern auch ein Hochgefühl auslöst. Es kommt fast einem Resetten oder einem Neustart gleich.
Schaffen Sie es die gesamte Wohnung, inklusive Keller und Dachboden, Terrasse und Garten, aufzuräumen, werden ungeahnte Effekte auftreten. Sie werden es sehen! Sie fühlen sich entspannter, das Durcheinander ist gebändigt und der Kopf ist wieder frei.
Ist die Wohnung erst einmal geschafft, könnten Sie weitere Bereiche Ihres Lebens aufräumen. Denn auch das Chaos am Arbeitsplatz, mit der Familie und Freunden beeinflusst unser Wohlbefinden, also bringen Sie Ordnung in Ihr Leben.
Und jetzt viel Spaß beim Aufräumen!


 

Lieben Sie Ihren Körper?

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: - Image courtesy of stockimages at FreeDigitalPhotos.netOder denken Sie eher mit Entsetzen an die vermeintlich zu dicken Oberschenkel oder den nicht mehr ganz so straffen Busen?
Wie toll unser Körper eigentlich ist, merken wir häufig erst, wenn er nicht mehr so funktioniert, wie wir das wollen. Dann sind wird genervt, wütend oder traurig.
Dabei zeigt uns unser Körper doch nur, wie wir uns im Innen fühlen. Und wenn er aus der Form gerät, dann doch meist, weil wir nicht genug auf ihn achten.
Begegnen Sie Ihrem Körper doch mal mit Anerkennung, Dankbarkeit und Demut, dafür, dass er uns trägt und all die Zeit so gut dient. Entscheiden Sie sich dafür, ihm künftig mehr Aufmerksamkeit, Pausen und Pflege zu schenken. Ihn zu lieben und für ihn zu sorgen.
Versuchen Sie Ihren Körper zu lieben, so wie er ist, mit all seinen Schwächen. Damit er und Sie sich glücklicher fühlen können.


Müssen Sie noch oder dürfen Sie?

Menschen müssen heute ständig etwas müssen: Geld verdienen, einkaufen, E-Mails schreiben, mit Freunden treffen, telefonieren und vieles mehr. Müssen wir das wirklich und was macht das mit uns wenn wir uns ständig so ausdrücken?
Viele verwenden das „ich muss“ unbewusst. Wer aber so viele Dinge „muss“ setzt sich selbst unter Druck und macht sich Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche:- Image courtesy of stockimages at FreeDigitalPhotos.netdamit unnötig Stress. Denn unsere Wortwahl beeinflusst unser Denken und damit auch unsere Gefühle. Da wird selbst ein schönes Ereignis schnell zur Belastung.
Jedes „ich muss“ hat auch mit Zwang und Fremdbestimmung zutun. Wenn Sie etwas „müssen“, machen Sie es nicht freiwillig.
Nehmen Sie den Druck raus und verwenden Sie stattdessen besser „Ich werde“ oder „Ich möchte“, das wirkt weitaus freundlicher und motivierender!


 

Sind Sie ein ungeduldiger Mensch?

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: renjith krishnan at FreeDigitalPhotos.netUngeduldige Menschen werden häufiger krank, seltener befördert und weniger gemocht. Alles triftige Gründe, ein bisschen gelassener durchs Leben zu gehen.
Sie halten sich für geduldig, aber ganz tief drin melden sich Zweifel? Dann achten Sie doch einmal auf  Signale, die auf Ungeduld hinweisen, wie:

  • nervöses Trommeln mit den Fingern
  • die Gedanken schweifen häufig ab
  • Sie unterbrechen ungeduldig ein Gespräch
  • oder fallen anderen immer wieder ins Wort
  • Gedanken wie „Jetzt beeil dich mal“ oder „jetzt mach doch“ sind Ihnen nicht fremd
  • Sie raunzen die Kassiererin im Supermarkt wegen der Warteschlange an

Ungeduld bedeutet, dass Sie fordern, etwas möge schneller oder einfacher zu lösen sein. Es fängt also mit einem Gedanken an, der sich dann aber im Körper und in den Gefühlen durch Anspannung, Unruhe und Gereiztheit zeigt. Hilft das sein Ziel schneller zu erreichen? Wahrscheinlich nicht.
Sobald Sie sich Ihrer Ungeduld bewusst werden, haben Sie die Wahl, weiter frustriert zu sein, oder lieber entspannt die Dinge abzuwarten.
Gras wächst nicht schneller, nur weil Sie daran ziehen und solange Sie sich nicht in Lebensgefahr befinden, können Sie sich doch ein bisschen in Geduld üben, denn Geduld fördert Erfolg, Zufriedenheit und Lebensfreude.
Gute Gründe, wenigstens einen Versuch zu starten!


 

Den eigenen Lebensweg erkennen

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: - scottchan at FreeDigitalPhotos.net

Seinen eigenen Weg zu erkennen, zu verstehen und ihm zu folgen ist ein lebenslanger Prozess. Da stellt man sich zwischendurch schon mal die Frage, ob die eingeschlagene Route noch die richtige ist? Manchmal macht es Sinn auszuscheren und die Richtung zu wechseln.
Einen ersten Anhaltspunkt dazu liefern Ihnen die drei Fragen:

  • Wobei haben Sie wirklich Spaß und empfinden Sie wahre Freude?
  • Was würden Sie den ganzen Tag gerne tun, auch ohne Bezahlung?
  • Worin liegen Ihre Begabungen, Stärken, Vorlieben aber auch Schwächen?

Schreiben Sie die Antworten auf und dann vergleichen Sie, was Sie davon schon leben oder was Sie künftig noch besser in Ihrem Leben integrieren können. Denn in den Antworten stecken Ihre geheimsten Wünsche. Leben wir die nicht aus, geht viel Lebensfreude verloren.


 

Haben Sie auch einen Handy-Zwang?

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: David Castillo Dominici at FreeDigitalPhotos.netFast könnte man es Zwangsstörung nennen, der ständige Drang aufs Handy schauen zu müssen. Das Gefühl, ohne permanente Erreichbarkeit nicht mehr gefragt zu sein, oder einen Anruf oder SMS zu verpassen. In einer britischen Studie wurde der Begriff „Nomophobia“ (No-Mobile-Phone-Phobia) geprägt, der für die Angst steht, auch nur eine Sekunde unerreichbar zu sein.
Wenn Sie nur zwei der folgenden Fragen mit Ja beantworten, sollten Sie mal über eine Handy-Pause nachdenken.

  • Bevor Sie einschlafen, geht Ihr Blick nochmals zum Handy
  • Sie wachen auf und Ihr erster Blick fällt aufs Handy
  • Sie nehmen Ihr Handy morgens mit ins Bad
  • Während Ihrer Lieblingsserie nutzen Sie nicht nur jede Werbepause, um aufs Handy zu schauen
  • Sie unterhalten sich mit einem Freund, blicken aber lieber aufs Handy
  • Ein romantisches Abendessen mit Ihrem Partner, und das Handy liegt griffbereit auf dem Tisch
  • Sie prüfen alle paar Minuten, ob neue Nachrichten eingegangen sind

Na, haben Sie sich wiedererkannt? Wenn ja, dann sollten Sie wenigsten in gewissen Situationen aufs Smartphone oder Tablet  verzichten. Widmen Sie sich beim Essen ganz Ihrer Familie, und während eines Gesprächs mit dem besten Freund schenken Sie ihm Ihre ganze Aufmerksamkeit. Sie werden staunen, wie positiv das ankommt.
Denn, ob es sich um eine Sucht oder um einen Zwang handelt, auf jeden Fall gefährdet es unsere Beziehungen.
Denken Sie mal drüber nach.


 

Wirkungsvolle Übung gegen Stress

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Ambro at FreeDigitalPhotos.netDer ´Herabschauende Hund` ist eine Yogaübung, durch die man leicht und sehr schnell entspannen kann. Auch für Ungeübte ist das eine tolle Möglichkeit mit nur einer einzigen Übung in einen Entspannungszustand zu kommen, der Stress abbaut und gleichzeitig den gesamten Körper mit Kraft auftankt. Außerdem wirkt die Übung stimmungsaufhellend, hilft bei Kopfschmerzen und Müdigkeit. Es ist auch ein prima Training, um die Armmuskulatur zu stärken – ade´ Winkeärmchen!
>Die Yoga-Figur sieht aus wie ein umgedrehtes V. Die Beine und der Rücken sind gerade, während die Fersen fest auf dem Boden stehen. Wenn Sie die Beine nicht strecken können, beugen Sie sie ein wenig. Wichtig ist, dass der Rücken gerade bleibt. Ein häufiger Anfängerfehler ist das Hochziehen der Schultern zum Kopf.
Im Vierfüßlerstand beginnen. Die Handflächen unter die Schultern und die Knie hüftbreit unter das Becken setzen. Nun strecken Sie ausatmend die Beine und schieben Sie den Po nach hinten oben. Spreizen Sie die Finger und pressen Sie die schulterbreit geöffneten Hände in den Boden. Schieben Sie die Fersen Richtung Boden. Sollten die Fersen den Boden nicht berühren, kein Problem, das ist reine Übungssache. Der Kopf hängt entspannt, der Blick geht zu den Füßen. Nacken und Schultern bleiben ebenfalls entspannt.
Mit der Einatmung ziehen Sie die Schulterblätter Richtung Po und den Bauchnabel Richtung Wirbelsäule. Dadurch werden Handgelenke, Ellenbogen, Schultern und Hüften in eine Linie gebracht und der Rücken streckt sich lang. So nehmen Sie auch etwas Gewicht von den Händen weg, da der Schwerpunkt weiter nach hinten zu den Beinen verlagert wird. Wichtig ist, dass Sie versuchen, die Arme so gut es geht zu strecken und das Gewicht gleichmäßig auf Fußballen und Hände verteilen.<
Beginnen Sie mit 30 – 40 Sekunden und steigern Sie sich bis zu 5 Minuten täglich. Wichtig ist, dass Sie achtsam und konzentriert mit fließendem bewusstem Atem in der Position bleiben können. Anschließend senken Sie langsam und kontrolliert mit einer Ausatmung die Knie Richtung Boden und legen sie vorsichtig auf den Boden ab, und kommen zurück in den Vierfüßlerstand.


Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: zirconicusso at FreeDigitalPhotos.netWarme oder kalte Getränke bei Hitze?

Die Sonne scheint erbarmungslos und das Thermometer knackt schon wieder die 30-Grad-Marke. Wer greift da nicht gerne zu einem eisgekühlten Getränk.
Kurzfristig fühlen wir uns auch angenehm erfrischt. Da der Körper die Flüssigkeit aber auf Körpertemperatur erwärmen muss, bringt uns die dafür benötigte Energie aber schnell wieder zum Schwitzen. Besser sind lauwarme oder auch heiße Getränke, die kühlen von innen.ID-10039173 - Image courtesy of digitalart at FreeDigitalPhotos.net

Wer trotzdem nicht auf Eiskaltes verzichten will, kann auf Eiswürfel zurückgreifen, die man langsam auf der Zunge zergehen lassen kann. Geben Sie ein paar Spritzer Zitrone oder Minze in den Eiswürfelbehälter, oder klein geschnittenes Obst.
Da das Eis bereits im Mund auf Körpertemperatur herunter gekühlt wird, belastet es unseren Kreislauf nicht.


 

Motivation für Montage

Fällt es Ihnen auch schwer Montagmorgens in die Gänge zu kommen und sich für die neue Woche zu motivieren? Dann ziehen Sie die Notbremse und lenken Ihre Stimmung in eine positive Richtung.Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Idea go at FreeDigitalPhotos.net
chauen Sie in den Spiegel, blicken sich in die Augen, lächeln Sie und dann sagen Sie laut: „Dieser Tag wird ein guter Tag für mich werden.“ Stellen Sie sich dann an ein geöffnetes Fenster und atmen ein paar Mal tief
die frische Morgenluft ein. Sagen Sie sich: „Ich bin dankbar für diesen neuen Tag.“
Es braucht etwas Geduld und Übung. Wenden Sie dieses Ritual jeden Morgen an und Sie werden sehen, dass es Ihnen von Tag zu Tag leichter fällt, sich positiv auf den Montagmorgen einzustimmen.


 

Die Nonsens-Übung

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: mrpuen at FreeDigitalPhotos.netKennen Sie das: Sie wollen sich auf eine Aufgabe konzentrieren, aber in Ihrem Kopf geht es zu wie in einem Bienenstock. Tausend Gedanken schwirren Ihnen durchs Hirn und egal was Sie tun, Sie sind abgelenkt.

Lüften Sie Ihren Kopf aus und versuchen mal Folgendes:
Ordnen Sie alle Stifte auf Ihrem Schreibtisch nach Farben, oder sortieren Sie alle Büroklammern nach Form und Größe. Oder räumen Sie Ihre Schubladen um. Hauptsache, es handelt sich um eine vollkommen Sinn freie Tätigkeit.
Lassen Sie sich 5 Minuten nicht ablenken.
Danach können Sie garantiert wieder konzentriert weiter arbeiten.


 

Hören Sie auf, alles persönlich zu nehmen

Ihre Nachbarin findet Ihre Blumen zu ungepflegt, Ihr Chef kritisiert Sie vor versammelter Mannschaft, Ihre Freundin will doch lieber ohne Sie joggen gehen? Und Sie kriegen schlechte Laune? Hören Sie auf damit!
Das hat alles nichts mit Ihnen zu tun, sondern mit den anderen. Jeder hat sein eigenes Weltbild davon, was richtig und falsch ist. Wenn Sie also Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Image courtesy of stockimages at FreeDigitalPhotos.netjemand beschimpft oder beleidigt, dann tut er das immer auf Grund seines Weltbildes. Wenn Sie das Verhalten akzeptieren, dann stimmen Sie seinen Vorstellungen zu, obwohl Sie wahrscheinlich eine ganz andere Meinung haben.
Übernehmen Sie also nicht die Unzufriedenheit anderer. Machen Sie nicht jeden Kontakt, jede Begegnung zu einem Test für Ihr Selbstwert.
Der Nachbar mag ein Kontrollfreak sein, Ihr Chef kompensiert wie immer seine Minderwertigkeitsgefühle und die Freundin traut sich vielleicht nur nicht zuzugeben, dass Sie viel sportlicher sind und sie nicht mithalten kann.
Und all das hat mit Ihrem Leben nichts zu tun. Also nehmen Sie es nicht persönlich. Egal was andere sagen und denken, das hat nur mit der Vorstellung, wie Sie sein sollen, zu tun. Oft sind es ganz banale Geschichten und Auslöser, die ihn oder sie so handeln lassen.
Solange Sie dieses „Geschenk“ nicht annehmen, die Meinung also nicht übernehmen, solange bleibt es ihr Problem, ihr Zorn, ihre schlechte Laune, ihre Ignoranz und ihr enger Verstand.
Lassen Sie es dort, wo es hingehört, bei Ihrem Gegenüber!


 

Schaffen Sie sich Ihren Gute-Laune-Punkt

Wenn morgens der Wecker klingelt, starten viele schon mit einem Fluch auf den Lippen in den Tag. Das macht schlechte Laune und vermiest Ihnen den ganzen Tag. Programmieren Sie Ihr Gehirn einfach um auf gute Laune.
Dafür benennen Sie einen beliebigen Gegenstand in Ihrem Schlafzimmer als Ihren künftigen Gute-Laune-Punkt. Schauen Sie sich Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Stuart Miles at FreeDigitalPhotos.netum, was fällt Ihnen am Morgen als erstes ins Auge? Das kann eine Fotographie, eine Kerze oder der Ausblick aus dem Fenster sein. Oder kleben Sie sich ein Smiley in Blickhöhe.

Dann lächeln Sie diesen Gegenstand 21 Tage an, wann immer Sie ihn sehen. Zu Beginn ist es ein gezwungenes Lächeln, das sich aber schon während dieser drei Wochen, wenn Sie konstant durchhalten, in ein wirkliches Lächeln umwandelt. Damit haben Sie nämlich Ihr Gehirn erfolgreich umprogrammiert.
Wenn dann morgens der Wecker klingelt sind sie wahrscheinlich immer noch nicht erfreut aufstehen zu müssen, aber sobald Sie Ihren Gute-Laune-Punkt anschauen, starten Sie mit einem Lächeln auf den Lippen in den Tag.


 

Schwelgen Sie einen Tag lang im LuxusKopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Simon Howden at FreeDigitalPhotos.net

Gönnen Sie sich heute einmal etwas richtig Schönes. Etwas, was Sie sich sonst nie erlauben. Das geht auch mit kleinem Geldbeutel. Wie wäre es beispielsweise mit ein paar Trüffelpralinen, einer Flasche Champagner zum Frühstück, schöne Dessous oder wenn´s ein bisschen mehr sein darf, leisten Sie sich doch mal einen Wellness-Tag. Oder genehmigen Sie sich einen freien Tag nur für sich.
Tun Sie sich selbst etwas Gutes, nehmen sich Zeit für etwas Angenehmes und genießen Sie diesen Moment Ihres ganz persönlichen Glücks.


 

Lächeln Sie sich fröhlich!

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Image courtesy of stockimages at FreeDigitalPhotos.netWir alle freuen uns, wenn wir angelächelt werden, das macht gute Laune. Auch der Lächelnde hat einen Vorteil, denn Lachen bringt Sauerstoff in den Körper, wir fühlen wir uns energiegeladen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein künstliches oder echtes Lachen handelt. Unser Gehirn kann das nicht unterscheiden. Es erzeugt in beiden Fällen die gleichen physischen und psychischen Effekte.
Wenn wir lachen werden Glückshormone ausgeschüttet und das stärkt die Abwehrkräfte. Außerdem wird die Produktion von schmerzstillenden und entzündungshemmenden Stoffen im Blut wird angekurbelt. Lachen befreit außerdem von Anspannung, Stress, Ärger und Angst.

Zwei bis drei Minuten herzhaftes Lachen soll laut Lachforschern gesundheitlich so viel bringen, wie 15 Minuten Joggen. Also los, lachen Sie!


 

Eine Achtsamkeits-Übung fürs Büro

Handygebimmel, zig eingehende E-Mails, Großraumbüro, nervige Kollegen? Klinken Sie sich für ein paar Minuten aus und machen eine Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Stuart Miles at FreeDigitalPhotos.netAchtsamkeits-Übung. Achtsamkeit lässt sich nämlich auch im Arbeitsalltag integrieren.
Stellen Sie sich einen Timer auf 3 Minuten und bemerken Sie in der Zeit alle Farben an Ihrem Arbeitsplatz. Schauen Sie genau hin und bemerken Sie die unterschiedlichen Schattierungen jeder einzelnen Farbe. Achtsames Sehen bedeutet, sich dessen nur gewahr zu werden, ohne Kommentierung. Nach den 3 Minuten sind Sie entspannt und vollkommen stressfrei. So lässt sich die nächste Aufgabe leichter angehen.


 

Eine schnelle Entspannungsübung für zwischendurch

Stress in der Arbeit, Stress zu Hause, ja Stress sogar in der Freizeit, wer kennt das nicht. Aber irgendwann sind Ihre Energiereserven ausgeschöpft. Beugen Sie vor und bauen Sie diese Entspannungsübung in Ihren Alltag ein.

Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Mister GC at FreeDigitalPhotos.netSobald Sie eine Aufgabe erledigt haben und bevor Sie die nächste beginnen, richten Sie Ihren Blick auf das Ziffernblatt Ihrer Armbanduhr oder auf den Timer Ihres Handys. Warten Sie, bis der Sekundenzeiger die 12 erreicht hat. Verfolgen Sie nun aufmerksam den Sekundenzeiger auf seinem Weg um das Ziffernblatt. Zählen Sie in Gedanken die Sekunden mit 1, 2 …..59.
Sollten Ihre Gedanken abschweifen, richten Sie einfach Ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Sekundenzeiger.
Lassen Sie den Zeiger zwei Runden drehen, bevor Sie Ihre nächste Aufgabe angehen.


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Glück

Um Glück in Ihr Leben zu holen, müssen Sie so leben, als hätten sie es schon. Denn Glück zieht Glück an, eine unumstößliche Tatsache des Resonanzgesetzes. Schreiben Sie beispielsweise täglich 10 Dinge auf, für die Sie dankbar sind. So bringen Sie Ihren Geist dazu, gute Gedanken zu haben und das löst ein zufriedenes und glückliches Gefühl aus.


Kopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Ambro at FreeDigitalPhotos.netWann haben Sie das letzte Mal getanzt?

Tanzen macht gesund und glücklich. Denn es senkt nicht nur das Stresshormon Cortisol im Blut, es schüttet gleichzeitig auch Endorphine, sogenannte Glückshormone aus. Sich zu Musik zu bewegen, wirkt entspannend und ist eine Wohltat für die Seele. Außerdem verbrennt es jede Menge Kalorien.<
Ob im Tanzverein, auf einer Party oder einfach alleine in Ihrem Wohnzimmer, tanzen macht gute Laune. Also, legen Sie einen fetten Beat auf und los geht´s!


 

Wechseln Sie die Perspektive

Schenken Sie sich selbst, was Sie von anderen erwarten und behandeln Sie andere so, wie Sie selbst behandelt werden möchten. Seien Sie einmal Ihr Gegenüber. Schauen Sie sich mit den Augen Ihres Partners oder Ihres Kindes an. Loben Sie genug? Können Sie zuhören ohne ungeduldig zu werden? Wünschen Sie sich mehr Aufmerksamkeit oder Wertschätzung?
Um sich in eine andere Person hinein zu versetzen und mit deren Augen zu sehen, bedarf es einiger Übung. Es lohnt sich aber, denn dann kann uns ein Wechsel der Sichtweise oft zu neuen Möglichkeiten verhelfen.


 

In 1 Minute zur inneren Entspannung

Um schnell abzuschalten, versuchen Sie mal die folgende Atemtechnik:
Setzen Sie sich bequem hin, die Hände liegen leicht auf den Oberschenkeln. Die Schultern und die Muskeln am ganzen Körper bewusst locker hängen lassen. Langsam und tief durch die Nase einatmen, bis weit in den Bauch, und genauso langsam durch den leicht geöffneten Mund wieder ausatmen.
Nehmen Sie insgesamt 10 Atemzüge, dabei werden Sie spüren, wie sich die Atmung verlangsamt und Körper und Geist entspannt.


 

Gute Gedanken machen gute GefühleKopfüber ins Leben - Erste-Hilfe-Tool der Woche: Stuard Miles

Haben Sie mehr gute als schlechte Gedanken? Wenn ja, prima, machen Sie weiter so. Sollten Sie aber viele schlechte Gedanken denken, dann fragen Sie sich, ob sie nicht mehr Worte der Anerkennung finden können? Sprechen Sie freundlicher und dankbarer, dann folgen die Gedanken den positiven Worten.
Sie haben jeden Augenblick die Wahl, es gibt immer eine Alternative. Ihrer Gesundheit zuliebe wählen Sie lieber den Weg der guten Gedanken.


 

Wie wäre es, wenn Sie nur heute etwas änderten?

Bestimmt haben Sie Anfang des Jahres auch viele gute Vorsätze gefasst und müssen sich mal wieder eingestehen, es nicht geschafft zu haben.
Was wäre aber, wenn Sie es nur einen einzigen Tag durchhalten müssten?
Alles, was Sie eigentlich schon längst verändert hätten, wäre es nur nicht so schwierig durchzuhalten, können Sie heute tun. Nur für einen einzigen Tag. Das kriegen Sie hin, ganz leicht und ohne große Anstrengung. Denn Sie wissen ja, Sie tun es nur für diesen einen Tag. Und morgen entscheiden Sie, ob Sie es beibehalten wollen oder nicht. Probieren Sie´s aus!


 

 Machen Sie Sitzen zu einer Sporteinheit

Dass langes Sitzen nicht gesund ist, ist allgemein bekannt. Also machen Sie ein Training daraus. Jedes Mal, wenn Sie sich irgendwo hinsetzten, tun Sie dies sehr langsam, dann ist das eine wunderbare Übung zur Stärkung der Beinmuskulatur. Stehen Sie ebenfalls sehr langsam auf, ohne sich dabei abzustützen. So kommen locker täglich ein paar Dutzend „Kniebeugen“ zusammen.


 

 Schaffen Sie sich Mini-Gewohnheiten

Das sind Aktivitäten, die man spielend durchhalten kann, weil sie so klein und scheinbar unbedeutend sind und weil sie ohne große Willenskraft  auskommen. Sie sind nicht anstrengend und der innere Schweinehund bleibt stumm. Veränderungen, die normalerweise schwerfallen, erreicht man damit spielend leicht.
Planen Sie z.B. fünf Kniebeugen täglich. Die sind schnell gemacht und die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mehr machen, als Sie sich vorgenommen haben, ist bei dieser Methode groß.


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