Zitat der Woche

Lebensweisheiten begegnen uns völlig unvermittelt im Alltag, wir beachten sie kaum und lassen die Botschaft darin selten auf uns wirken. Manche glauben auch, Lebensweisheiten seien ohnehin nur Sprüche von verstaubten Menschen, die schon tausendmal gesagt oder gehört wurden und die mit dem eigenen Leben nichts zu tun hätten.
Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie uns berühren und wir verstehen, warum es Lebensweisheit heißt. Ob Sie einen Nutzen aus einem der Zitate ziehen wollen entscheiden Sie selbst. Denn Weisheiten bringen nur dort etwas zum Schwingen, wo wir bereit sind, genau hinzuschauen.

 

 

Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein.

 

Lawrence Durrell (1912 – 1990), britischer Schriftsteller


 

Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern,
nämlich sich selbst.

 

Paul de Lagarde (1827 – 1891), deutscher Kulturphilosoph


 

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,
Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.

 

Wilhelm Busch (1832 – 1908), deutscher Dichter


 

Viele Menschen versäumen das kleine Glück,
während sie auf das große vergebens warten.

 

Pearl S. Buck (1892 – 1973), amerikanische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin


 

 

Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same,
aus dem ein riesiger Baum erwächst;
sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

 

Leo Tolstoi (1828 – 1910), russischer Schriftsteller


 

Jeder Tag ist eine neue Chance, das zu tun, was du möchtest.

 

Friedrich Schiller (1759 – 1805)


 

Wer zugleich seinen Schatten und sein Licht wahrnimmt,
sieht sich von zwei Seiten, und damit kommt er in die Mitte.

C.G. Jung (1875 – 1961), Psychiater und Begründer der analytischen Psychologie


 

Wunder erleben nur diejenigen,
die an Wunder glauben.

 

Erich Kästner (1899 – 1919), deutscher Schriftssteller


 

Alles, was wir sind,
ist ein Resultat dessen, was wir gedacht haben

 

Buddha


 

Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen verleiht.

 

Jean Baptiste Moliere (1622 – 1673), französischer Dramatiker


 

Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl,
das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten.

 

Andreas Tenzer, Philosoph


 

Nur wenn Mitgefühl da ist, existiert jene Intelligenz,
die der Menschheit Sicherheit und Stabilität,
ein ungeheures Gefühl der Stärke gibt.

Krishnamurti

 


 

Ein neues Leben kannst du nicht anfangen,
aber täglich einen neuen Tag.

 

Henry David Thoreau (1817-1862), Schriftsteller und Philosoph

 


Man kann nicht allen helfen
sagt der Engherzige und hilft keinem.

 

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830-1916), Schriftstellerin

 


 

Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

 

Reinhold Niebuhr (1892 – 1971), Philosoph

 


 

Glück bedeutet Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen.

 

Ulrich H. Rose, Philosoph

 


Es gibt bereits alle guten Vorsätze,
wir brauchen sie nur noch anzuwenden.

 

Blaise Pascal (1623-1662), französischer Philosoph

 


Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht doch wichtiger, sie nicht zugrunde zu richten.

 

Paul Claudel, Schriftsteller (1868 – 1955)

 


Wir werden, was wir denken

 

Buddha

 


Rede nur, wenn du gefragt wirst,
aber lebe so, dass man dich fragt.

 

Paul Claudel (1868 – 1955), französischer Dichter und Schriftsteller

 


Der Kluge gibt keinen unerbetenen Ratschlag,
der Weise nicht einmal den erbetenen.

 

Louis Pasteur (1822 – 1895), französischer Chemiker und Mikrobiologe

 


Alle sagten: das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht!

 

Verfasser unbekannt

 


Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden,
ist wohl das schönste Glück auf Erden.

 

Carl Spitteler(Nobelpreisträger für Literatur)

 


 

 

Ein Optimist zu sein heißt, für sich das Optimum,
also das Beste zu wollen.

 

Verfasser unbekannt

 


Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

 

Pearl S. Buck (1892 – 1973), Literaturnobelpreisträgerin

 


Denke nicht so oft an das, was dir fehlt,
sondern an das, was du hast.

 

Marc Aurel (121 – 180 n. Chr.)

 


Mangelnde Lebensfreude ruiniert alles.

 

Alfred Selacher (*1945), Schweizer Lebenskünstler

 


 

Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem du die hundertprozentige Verantwortung
für dein Tun übernimmst.

 

Dante Alighieri (1265-1321) Dichter und Philosoph

 


Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

 

Mark Twain

 


Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

 

Reinhold Niebuhr (1892 – 1972) Philosoph, Politikwissenschaftler und Theologe

 


Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun.

 

Molière (1622 – 1673)

 


Es geht nicht darum, dass Du Dich veränderst.
Es geht darum, das anzunehmen, so wie du bist.
Es geht um Mut, Liebe und Mitgefühl,
es geht um Vergebung und Dankbarkeit.
Es geht darum, so präsent zu werden, dass du merkst und weist,
dass du immer eine Wahl hast.

Hör auf zu suchen – finde!

 

Picasso

 


Lasse dir Zeit mit allem, was du tust,
denn jede Sekunde, die wir uns beeilen,
um Zeit zu gewinnen, ist letztlich verlorene Zeit.
Nur wenn wir innehalten und verweilen,
gewinnen wir herrliche Stunden.

 

Jochen Mariss

 


Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,
Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.

 

Wilhelm Busch

 


Man kann jeden daran erkennen, wie er das Wort „ich“ setzt.
Manche sollten es lieber nicht setzen.
Viele sagen auch noch niemals „ich“, sondern immer „ich persönlich“,
wie ja denn niemand seine Persönlichkeit so betont, wie derjenige, der keine hat.

 

Kurt Tucholsky (1890-1935)

 


Weniger zögern und mehr wagen,
öfter innehalten, anstatt zu hasten,
heute leben, anstatt zu verschieben,
unsere Träume leben, anstatt unser Leben zu träumen.

 

Jochen Mariss

 


Innehalten so dann und wann ist das Kostbarste,
was wir uns selbst schenken können.

 

Gudrun Kropp (*1955), Lyrikerin

 


Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.

 

Mahatma Gandhi

 


Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren;
wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.

 

Mahatma Gandhi


Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen.
Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.

 

Charles-Louis de Montesquieu (1689 – 1755)

 


Wähle den Beruf, der dir Spaß macht, und du brauchst nie mehr zu arbeiten.

 

Konfuzius

 


Öffentliche Worte werden Signale für Gewalt oder für Verständigung, für Abschottung oder Öffnung, für Hilfe oder für Vertreibung.
Achten wir sehr genau auf unsere Sprache, prüfen wir uns und andere, was bei uns mitschwingt, damit nicht indirekte Brandsätze zu direkten Brandsätzen ermuntern.

 

Friedrich Schorlemmer (*1944), Bürgerrechtler

 


Wir wollen gern alles für die Menschen tun, die wir lieben,
nur eines nicht: Sie so nehmen, wie sie sind.

 

Verfasser unbekannt

 


Der Himmel kommt niemals dem zur Hilfe, der selbst nichts tut.

 

Sophokles

 


Die reinste Form des Wahnsinns ist es,
alles beim Alten zu belassen und zu hoffen,
dass sich etwas ändert.

 

Albert Einstein